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Antonia Mertsching: Keine Kirchturmpolitik beim Strukturwandel!

 

Sachsen hat eine eigene Strukturentwicklungsgesellschaft für den Ausstieg aus der Kohleverstromung gegründet. Dies hat die für das Thema zuständige Lausitzer LINKEN-Abgeordnete Antonia Mertsching in einer Anfrage an die Landesregierung thematisiert (Drucksache 7/929). Sie erklärt:

„Damit gibt es nun sowohl in der Lausitz als auch im Mitteldeutschen Revier eine jeweils bis zu den Landesgrenzen agierende sächsische Strukturentwicklungsgesellschaft. Sachsen bleibt beim Strukturwandel also bei der Kirchturmpolitik, statt in den Regionen mit den Nachbarn noch intensiver zu kooperieren.

Jetzt besteht noch die Chance, durch jeweils länderübergreifende Strukturentwicklungsgesellschaften in den beiden Revieren auch länderübergreifend zu denken und die Reviere als Ganzes aus ihren Herzen heraus voranzubringen.

Freilich erfordert das ein Zugehen auf die Nachbarn und ein Mehr an Abstimmung, aber wer groß denken will, darf eben nicht beim Klein-Klein bleiben. Sonst lassen sich die Potentiale in den Bereichen Mobilität, Tourismus und strategische wirtschaftliche Entwicklung nicht entfalten.“

Link zur Drucksache 7/929: edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=929&dok_art=Drs&leg_per=7&pos_dok=1&dok_id=undefined


Pressemeldungen


Antonia Mertsching: Keine Kirchturmpolitik beim Strukturwandel!

 

Sachsen hat eine eigene Strukturentwicklungsgesellschaft für den Ausstieg aus der Kohleverstromung gegründet. Dies hat die für das Thema zuständige Lausitzer LINKEN-Abgeordnete Antonia Mertsching in einer Anfrage an die Landesregierung thematisiert (Drucksache 7/929). Sie erklärt:

„Damit gibt es nun sowohl in der Lausitz als auch im Mitteldeutschen Revier eine jeweils bis zu den Landesgrenzen agierende sächsische Strukturentwicklungsgesellschaft. Sachsen bleibt beim Strukturwandel also bei der Kirchturmpolitik, statt in den Regionen mit den Nachbarn noch intensiver zu kooperieren.

Jetzt besteht noch die Chance, durch jeweils länderübergreifende Strukturentwicklungsgesellschaften in den beiden Revieren auch länderübergreifend zu denken und die Reviere als Ganzes aus ihren Herzen heraus voranzubringen.

Freilich erfordert das ein Zugehen auf die Nachbarn und ein Mehr an Abstimmung, aber wer groß denken will, darf eben nicht beim Klein-Klein bleiben. Sonst lassen sich die Potentiale in den Bereichen Mobilität, Tourismus und strategische wirtschaftliche Entwicklung nicht entfalten.“

Link zur Drucksache 7/929: edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=929&dok_art=Drs&leg_per=7&pos_dok=1&dok_id=undefined