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Aufklärung & Untersuchungen in Kita und Schule sicherstellen

Zum Tag der Zahngesundheit am 25. September 2017 erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Susanne Schaper:

 

Schon im Kindesalter wird die Basis dafür geschaffen, dass Zähne möglichst lange gesund bleiben. Deshalb ist es erfreulich, dass sich die Zahngesundheit in Sachsen positiv entwickelt und von Jahr zu Jahr besser wird. Dennoch muss weiter an dieser positiven Entwicklung gearbeitet werden. Bei Kindern im Alter von drei Jahren ist die sogenannte „Nuckelflaschenkaries“ (Nursing Bottle Syndrome) hierbei das Problem. Laut dem Statistischen Landesamt leidet etwa ein Zehntel der Dreijährigen leidet an einer solchen Karies. Handlungsbedarf sehe ich aber auch bei den 6- und 12-Jährigen, von denen 2016 nur 60 Prozent (6-Jährige) beziehungsweise 79 Prozent (12-Jährige) gesunde Zähne hatten.

 

Gesunde Zähne sind das Ergebnis einer gesunden Ernährung und einer guten Mundhygiene. Unser Dank gilt den Zahnärztinnen und Zahnärzten, die ehrenamtlich Kindertagesstätten und Grundschulen besuchen, um Kindern das richtige Putzen der Zähne beizubringen. Unser Dank gilt auch den Zahnärztinnen und Zahnärzten des öffentlichen Gesundheitsdienstes, die zahngesundheitliche Untersuchungen in Kindertagesstätten und Schulen durchführen.

 

Wir müssen dem Thema allerdings auch außerhalb des Tages der Zahngesundheit mehr Aufmerksamkeit schenken, um die Folgekosten für zahnmedizinische Behandlungsfälle zu senken und die sächsischen Gesundheitsziele zu erreichen. Deshalb brauchen wir einen starken Öffentlichen Gesundheitsdienst, der gemeinsam mit den Zahnärztinnen und Zahnärzten weiter für eine positive Entwicklung sorgen kann.


Pressemeldungen


Aufklärung & Untersuchungen in Kita und Schule sicherstellen

Schaper zum Tag der Zahngesundheit: Weiter viele junge Leute mit kranken Zähnen – öffentlichen Gesundheitsdienst stärken

Zum Tag der Zahngesundheit am 25. September 2017 erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Susanne Schaper:

 

Schon im Kindesalter wird die Basis dafür geschaffen, dass Zähne möglichst lange gesund bleiben. Deshalb ist es erfreulich, dass sich die Zahngesundheit in Sachsen positiv entwickelt und von Jahr zu Jahr besser wird. Dennoch muss weiter an dieser positiven Entwicklung gearbeitet werden. Bei Kindern im Alter von drei Jahren ist die sogenannte „Nuckelflaschenkaries“ (Nursing Bottle Syndrome) hierbei das Problem. Laut dem Statistischen Landesamt leidet etwa ein Zehntel der Dreijährigen leidet an einer solchen Karies. Handlungsbedarf sehe ich aber auch bei den 6- und 12-Jährigen, von denen 2016 nur 60 Prozent (6-Jährige) beziehungsweise 79 Prozent (12-Jährige) gesunde Zähne hatten.

 

Gesunde Zähne sind das Ergebnis einer gesunden Ernährung und einer guten Mundhygiene. Unser Dank gilt den Zahnärztinnen und Zahnärzten, die ehrenamtlich Kindertagesstätten und Grundschulen besuchen, um Kindern das richtige Putzen der Zähne beizubringen. Unser Dank gilt auch den Zahnärztinnen und Zahnärzten des öffentlichen Gesundheitsdienstes, die zahngesundheitliche Untersuchungen in Kindertagesstätten und Schulen durchführen.

 

Wir müssen dem Thema allerdings auch außerhalb des Tages der Zahngesundheit mehr Aufmerksamkeit schenken, um die Folgekosten für zahnmedizinische Behandlungsfälle zu senken und die sächsischen Gesundheitsziele zu erreichen. Deshalb brauchen wir einen starken Öffentlichen Gesundheitsdienst, der gemeinsam mit den Zahnärztinnen und Zahnärzten weiter für eine positive Entwicklung sorgen kann.