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DIE LINKE. Sachsen

Franz Sodann: Siegfried Reiprich war nicht länger tragbar – sein Abgang wird sich positiv auf die Gedenkstättenstiftung auswirken

 

Geschäftsführer Siegfried Reiprich muss nach der heutigen Sitzung des Rates der Stiftung Sächsische Gedenkstätten schon vor seinem Ruhestandseintritt im November seinen Stuhl räumen. Dazu sagt Franz Sodann, Sprecher der Linksfraktion für Kulturpolitik:

„Es war überfällig, Siegfried Reiprich von seinen Aufgaben zu entbinden. Der Mann war keinen Tag länger tragbar. Ihn im Amt zu belassen hätte dem Ansehen des Freistaates weiteren Schaden zugefügt. An die Spitze der Gedenkstättenstiftung gehört eine Person, die das Amt besonnen, wissenschaftlich korrekt und unbestritten integer führt. Diesem Anspruch genügt Herr Reiprich nicht.

Die seit Jahren überfällige neue Gedenkstättenkonzeption entsteht nun ohne sein Zutun, was ich für gewinnbringend halte. Ich baue darauf, dass sich sein Abgang im Herbst spürbar positiv auf die Arbeit der Stiftung auswirken wird. Das gilt für deren inhaltliche Schwerpunkte, die öffentliche Repräsentation und auch für das Arbeitsklima.“


Pressemeldungen

DIE LINKE. Sachsen

Franz Sodann: Siegfried Reiprich war nicht länger tragbar – sein Abgang wird sich positiv auf die Gedenkstättenstiftung auswirken

 

Geschäftsführer Siegfried Reiprich muss nach der heutigen Sitzung des Rates der Stiftung Sächsische Gedenkstätten schon vor seinem Ruhestandseintritt im November seinen Stuhl räumen. Dazu sagt Franz Sodann, Sprecher der Linksfraktion für Kulturpolitik:

„Es war überfällig, Siegfried Reiprich von seinen Aufgaben zu entbinden. Der Mann war keinen Tag länger tragbar. Ihn im Amt zu belassen hätte dem Ansehen des Freistaates weiteren Schaden zugefügt. An die Spitze der Gedenkstättenstiftung gehört eine Person, die das Amt besonnen, wissenschaftlich korrekt und unbestritten integer führt. Diesem Anspruch genügt Herr Reiprich nicht.

Die seit Jahren überfällige neue Gedenkstättenkonzeption entsteht nun ohne sein Zutun, was ich für gewinnbringend halte. Ich baue darauf, dass sich sein Abgang im Herbst spürbar positiv auf die Arbeit der Stiftung auswirken wird. Das gilt für deren inhaltliche Schwerpunkte, die öffentliche Repräsentation und auch für das Arbeitsklima.“