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Gebhardt: Erwarte von Kretschmer und Dulig denselben Einsatz für Voith in Zschopau wie für Siemens in Görlitz

 

Der Werksstandort Zschopau des Heidenheimer Technologiekonzerns Voith ist von der Schließung bedroht. Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, Rico Gebhardt, hat den Betriebsrat besucht und erklärt dazu:

„Bei Voith Turbo in Zschopau stehen 110 Arbeitsplätze auf dem Spiel – obwohl der Mutterkonzern wächst und im laufenden Geschäftsjahr eine Umsatzsteigerung verbuchen konnte. Ich habe einen entschlossenen Betriebsrat erlebt und bin froh darüber, dass die Beschäftigten um ihre Arbeitsplätze kämpfen. Wir als LINKE stehen hinter ihnen!

Es kann nicht sein, dass das Werk geschlossen wird, obwohl die Auftragsbücher voll sind, die Beschäftigten im Zweischichtbetrieb gute Arbeit leisten und gerade ein neuer Vertrag mit einem großen LKW-Hersteller abgeschlossen worden ist. Einen solchen Standort verlagern zu wollen, sieht mir nicht nach unternehmerischem Weitblick aus, sondern eher nach Willkür. Dass sich dagegen Protest erhebt, ist notwendig. Ich erwarte vom Ministerpräsidenten und vom Wirtschaftsminister, dass sie sich für das Werk genauso engagieren wie für Siemens in Görlitz!

Ich rufe auch dazu auf, die Online-Petition der Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen:

https://www.openpetition.de/petition/online/jede-stimme-zaehlt-gegen-die-schliessung-und-fuer-den-erhalt-des-zschopauer-voith-werkes