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Gebhardt / Sodann: Glückwunsch nach Chemnitz, Dank aber auch nach Dresden und Zittau

 

Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, und der kulturpolitische Sprecher Franz Sodann erklären zum Jury-Vorentscheid im Bewerbungsverfahren um den Titel der deutschen „Europäischen Kulturhauptstadt 2025“:

„Unter den acht Bewerberstädten waren auch die drei sächsischen Städte Dresden, Chemnitz und Zittau, die jeweils mit einem durchdachten und attraktiven Konzept für sich geworben haben. Schon das zeichnet die historisch gewachsene Kulturlandschaft aus. Unser Dank gilt allen, die sich ehren- und hauptamtlich um die Kultur im Freistaat bemühen!

Wir gratulieren der Stadt Chemnitz, die als einzige sächsische Bewerberstadt im Rennen bleibt, und bedauern das Ausscheiden von Dresden und Zittau. Wir hoffen dennoch, dass von dem Bewerbungsverfahren ein Impuls in die Breite ausgeht. Das Konzept, Großstadtkultur gemeinsam mit der Kultur des Umlandes zu entwickeln und die Vielfalt der Kulturschaffenden hochleben zu lassen, kann überall gewinnbringend sein.

Wir erwarten nun von der Staatsregierung ein klares Bekenntnis zur und Unterstützung für die Chemnitzer Bewerbung.“


Pressemeldungen


Gebhardt / Sodann: Glückwunsch nach Chemnitz, Dank aber auch nach Dresden und Zittau

 

Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, und der kulturpolitische Sprecher Franz Sodann erklären zum Jury-Vorentscheid im Bewerbungsverfahren um den Titel der deutschen „Europäischen Kulturhauptstadt 2025“:

„Unter den acht Bewerberstädten waren auch die drei sächsischen Städte Dresden, Chemnitz und Zittau, die jeweils mit einem durchdachten und attraktiven Konzept für sich geworben haben. Schon das zeichnet die historisch gewachsene Kulturlandschaft aus. Unser Dank gilt allen, die sich ehren- und hauptamtlich um die Kultur im Freistaat bemühen!

Wir gratulieren der Stadt Chemnitz, die als einzige sächsische Bewerberstadt im Rennen bleibt, und bedauern das Ausscheiden von Dresden und Zittau. Wir hoffen dennoch, dass von dem Bewerbungsverfahren ein Impuls in die Breite ausgeht. Das Konzept, Großstadtkultur gemeinsam mit der Kultur des Umlandes zu entwickeln und die Vielfalt der Kulturschaffenden hochleben zu lassen, kann überall gewinnbringend sein.

Wir erwarten nun von der Staatsregierung ein klares Bekenntnis zur und Unterstützung für die Chemnitzer Bewerbung.“