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DIE LINKE. Sachsen

Juliane Nagel wehrt sich gegen verleumderische Behauptung von Rico Anton (CDU) – Entschuldigung wäre angemessen

 

In der heutigen Landtagssitzung behauptete der CDU-Abgeordnete Rico Anton, die Leipziger LINKEN-Abgeordnete Juliane Nagel habe am gestrigen Abend nicht an der Landtagssitzung, sondern an einer Demonstration in Leipzig-Connewitz teilgenommen, bei der polizeifeindliche Parolen skandiert worden seien. Juliane Nagel erklärt dazu:

„Die Behauptung von Rico Anton ist falsch. Ich habe gestern bis in die späten Abendstunden an der Sitzung des Leipziger Stadtrates teilgenommen und war nicht bei einer Demonstration. Ich weiß nicht, wie Herr Anton zu seiner Behauptung kommt. Es wäre das Mindeste, dass er sich bei mir öffentlich für diese verleumderische Behauptung entschuldigt.

Ich bin es leid, dass die CDU meine Person als Projektionsfläche benutzt, um haltlose Vorwürfe von Gewaltaffinität und Polizeifeindlichkeit zu erheben. Das entspricht nicht meinem Verständnis von einem fairen Umgang unter demokratischen Politikerinnen und Politikern. Es gehört zum Rechtsstaat, dass auch polizeiliches Handeln kritisiert werden darf, wenn es dazu Anlass gibt.“


Pressemeldungen

DIE LINKE. Sachsen

Juliane Nagel wehrt sich gegen verleumderische Behauptung von Rico Anton (CDU) – Entschuldigung wäre angemessen

 

In der heutigen Landtagssitzung behauptete der CDU-Abgeordnete Rico Anton, die Leipziger LINKEN-Abgeordnete Juliane Nagel habe am gestrigen Abend nicht an der Landtagssitzung, sondern an einer Demonstration in Leipzig-Connewitz teilgenommen, bei der polizeifeindliche Parolen skandiert worden seien. Juliane Nagel erklärt dazu:

„Die Behauptung von Rico Anton ist falsch. Ich habe gestern bis in die späten Abendstunden an der Sitzung des Leipziger Stadtrates teilgenommen und war nicht bei einer Demonstration. Ich weiß nicht, wie Herr Anton zu seiner Behauptung kommt. Es wäre das Mindeste, dass er sich bei mir öffentlich für diese verleumderische Behauptung entschuldigt.

Ich bin es leid, dass die CDU meine Person als Projektionsfläche benutzt, um haltlose Vorwürfe von Gewaltaffinität und Polizeifeindlichkeit zu erheben. Das entspricht nicht meinem Verständnis von einem fairen Umgang unter demokratischen Politikerinnen und Politikern. Es gehört zum Rechtsstaat, dass auch polizeiliches Handeln kritisiert werden darf, wenn es dazu Anlass gibt.“