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DIE LINKE. Sachsen

Luise Neuhaus-Wartenberg: Sachsens Bildung muss sich warm anziehen!

 

Angesichts der massiv steigenden Infektionszahlen in ganz Sachsen erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, Luise Neuhaus-Wartenberg:

„Das große Ziel muss sein, dass die Schulen in Sachsen geöffnet bleiben und die Kinder nach den Herbstferien wieder vor Ort mit ihren Mitschüler*innen lernen können. Alle 20 Minuten soll das Lehrpersonal für fünf Minuten stoßlüften. In den Pausen soll Durchzug herrschen, damit die potenzielle Virenlast im Klassenraum sinkt. Der richtige Lüftungsplan kann jedoch nur ein Teil des Hygienekonzepts sein. Es gibt in Sachsen immer noch zu viele Klassenzimmer, in denen das sogenannte Querlüften nur bedingt möglich ist, weil sich die Fenster nicht angemessen öffnen lassen.

Das Kultusministerium muss die Herbstferien dafür nutzen, noch einmal die Checkliste für möglichen Fernunterricht durchzugehen: Haben alle Schulen in Sachsen einen leistungsfähigen Internetzugang? Verfügen Schüler*innen und Lehrpersonal über geeignete Endgeräte? Sind Hybridlösungen möglich, wenn nur ein Teil der Klasse in Quarantäne muss? Wie kann der Unterricht der kommenden Monate so gestaltet werden, dass keinem Kind ein Bildungsnachteil entsteht? Ich hoffe, dass Kultusminister Piwarz entsprechende Vorkehrungen getroffen hat.

Wir regen zudem eine deutliche Erhöhung der Testkapazitäten sowie den Einsatz mobiler Teststationen vor Schulen an, um Lehrpersonal und Schüler*innen schnell und unkompliziert testen zu können.“


Pressemeldungen

DIE LINKE. Sachsen

Luise Neuhaus-Wartenberg: Sachsens Bildung muss sich warm anziehen!

 

Angesichts der massiv steigenden Infektionszahlen in ganz Sachsen erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, Luise Neuhaus-Wartenberg:

„Das große Ziel muss sein, dass die Schulen in Sachsen geöffnet bleiben und die Kinder nach den Herbstferien wieder vor Ort mit ihren Mitschüler*innen lernen können. Alle 20 Minuten soll das Lehrpersonal für fünf Minuten stoßlüften. In den Pausen soll Durchzug herrschen, damit die potenzielle Virenlast im Klassenraum sinkt. Der richtige Lüftungsplan kann jedoch nur ein Teil des Hygienekonzepts sein. Es gibt in Sachsen immer noch zu viele Klassenzimmer, in denen das sogenannte Querlüften nur bedingt möglich ist, weil sich die Fenster nicht angemessen öffnen lassen.

Das Kultusministerium muss die Herbstferien dafür nutzen, noch einmal die Checkliste für möglichen Fernunterricht durchzugehen: Haben alle Schulen in Sachsen einen leistungsfähigen Internetzugang? Verfügen Schüler*innen und Lehrpersonal über geeignete Endgeräte? Sind Hybridlösungen möglich, wenn nur ein Teil der Klasse in Quarantäne muss? Wie kann der Unterricht der kommenden Monate so gestaltet werden, dass keinem Kind ein Bildungsnachteil entsteht? Ich hoffe, dass Kultusminister Piwarz entsprechende Vorkehrungen getroffen hat.

Wir regen zudem eine deutliche Erhöhung der Testkapazitäten sowie den Einsatz mobiler Teststationen vor Schulen an, um Lehrpersonal und Schüler*innen schnell und unkompliziert testen zu können.“