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DIE LINKE. Sachsen

Luise Neuhaus-Wartenberg: Vier-Stufen-Plan wälzt Verantwortung auf Schulen ab – Durcheinander vorprogrammiert!

 

Zu dem durch das SMK verkündeten Vier-Stufen-Plan zum geplanten Schulstart im Normalbetrieb unter Pandemiebedingungen erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Sächsischen Landtag Luise Neuhaus-Wartenberg:

„Der Stufenplan von Staatsminister Piwarz wirft Fragen auf und erscheint mir wenig praktikabel. Was passiert mit Schulen, an denen Schüler*innen aus verschiedenen Stadtteilen oder Landkreisen unterrichtet werden, in denen es jeweils völlig unterschiedliche Infektionsgeschehen gibt? Dies ist insbesondere in den drei Großstädten sowie in den Berufsschulzentren der Landkreise der Fall. Es wirkt auf mich, als wenn das Kultusministerium die Verantwortung einfach auf die Schulen, Lehrkräfte, Eltern und Schüler*innen abwälzt.

Ich bin überzeugt davon, dass ab September vor allem ein Plan für eine vernünftige Mischung aus Präsenz- und Fernunterricht nötig sein wird. Es rächt sich immer noch, dass es in den letzten Jahren verpasst wurde, die Digitalisierung von Lehr-und Lernmethoden voranzutreiben. Bis die Mittel aus dem Digitalpakt greifen, wird es noch Monate dauern. Leidtragende sind wieder einmal die Lehrkräfte und unsere Kinder.“


Pressemeldungen

DIE LINKE. Sachsen

Luise Neuhaus-Wartenberg: Vier-Stufen-Plan wälzt Verantwortung auf Schulen ab – Durcheinander vorprogrammiert!

 

Zu dem durch das SMK verkündeten Vier-Stufen-Plan zum geplanten Schulstart im Normalbetrieb unter Pandemiebedingungen erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Sächsischen Landtag Luise Neuhaus-Wartenberg:

„Der Stufenplan von Staatsminister Piwarz wirft Fragen auf und erscheint mir wenig praktikabel. Was passiert mit Schulen, an denen Schüler*innen aus verschiedenen Stadtteilen oder Landkreisen unterrichtet werden, in denen es jeweils völlig unterschiedliche Infektionsgeschehen gibt? Dies ist insbesondere in den drei Großstädten sowie in den Berufsschulzentren der Landkreise der Fall. Es wirkt auf mich, als wenn das Kultusministerium die Verantwortung einfach auf die Schulen, Lehrkräfte, Eltern und Schüler*innen abwälzt.

Ich bin überzeugt davon, dass ab September vor allem ein Plan für eine vernünftige Mischung aus Präsenz- und Fernunterricht nötig sein wird. Es rächt sich immer noch, dass es in den letzten Jahren verpasst wurde, die Digitalisierung von Lehr-und Lernmethoden voranzutreiben. Bis die Mittel aus dem Digitalpakt greifen, wird es noch Monate dauern. Leidtragende sind wieder einmal die Lehrkräfte und unsere Kinder.“