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Petrys Schmierentheater mit Stühlerücken im Landtag

Zum Stühlerücken am rechten Rand des Landtags erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag:

 

Es ist kein Verlust für den Landtag, wenn sich die AfD-Fraktion selbst zerlegt, da sie bisher zu sachlichen Debatten über Lösung von Problemen nichts beigetragen hat. Allerdings kann das Schmierentheater, das Frau Petry gerade abzieht, nicht unwidersprochen bleiben.

 

Frau Petry inszeniert sich nun als vermeintliche Widerstandskämpferin gegen einen Rechtsschwenk der AfD, den sie einst selbst herbeigeführt hat. Petry stand seinerzeit für den Putsch gegen liberal-konservative Köpfe wie Lucke, sie wollte das Wort „völkisch“ wieder salonfähig machen. Auch Frau Petry erhob wie andere AfD-Größen die Forderung, an der Grenze gegebenenfalls auch auf Flüchtlinge zu schießen.

 

Frauke Petry ist eine rechtsnationalistische Brandstifterin. Warum sie Erkenntnisse über ihre Partei erst nach dem Wahltag öffentlich macht, wird ihr Geheimnis bleiben und muss sie mit ihren Wählerinnen und Wählern ausmachen.

 

Es mag dahingestellt bleiben, ob sie vorwiegend aus gekränkter Eitelkeit handelt, weil sie in der AfD nicht mehr die erste Geige spielt. Sie will Sachsen und Deutschland nach ganz rechts ziehen – und davon persönlich profitieren. Der Gesellschaft in unserem Land und in Europa ist zu wünschen, dass sie mit ihrem Projekt, ob mit oder ohne AfD, scheitert.   


Pressemeldungen


Petrys Schmierentheater mit Stühlerücken im Landtag

Gebhardt: Frau Petry ist rechtsnationalistische Brandstifterin – Schmierentheater mit Stühlerücken im sächsischen Landtag

 

Zum Stühlerücken am rechten Rand des Landtags erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag:

 

Es ist kein Verlust für den Landtag, wenn sich die AfD-Fraktion selbst zerlegt, da sie bisher zu sachlichen Debatten über Lösung von Problemen nichts beigetragen hat. Allerdings kann das Schmierentheater, das Frau Petry gerade abzieht, nicht unwidersprochen bleiben.

 

Frau Petry inszeniert sich nun als vermeintliche Widerstandskämpferin gegen einen Rechtsschwenk der AfD, den sie einst selbst herbeigeführt hat. Petry stand seinerzeit für den Putsch gegen liberal-konservative Köpfe wie Lucke, sie wollte das Wort „völkisch“ wieder salonfähig machen. Auch Frau Petry erhob wie andere AfD-Größen die Forderung, an der Grenze gegebenenfalls auch auf Flüchtlinge zu schießen.

 

Frauke Petry ist eine rechtsnationalistische Brandstifterin. Warum sie Erkenntnisse über ihre Partei erst nach dem Wahltag öffentlich macht, wird ihr Geheimnis bleiben und muss sie mit ihren Wählerinnen und Wählern ausmachen.

 

Es mag dahingestellt bleiben, ob sie vorwiegend aus gekränkter Eitelkeit handelt, weil sie in der AfD nicht mehr die erste Geige spielt. Sie will Sachsen und Deutschland nach ganz rechts ziehen – und davon persönlich profitieren. Der Gesellschaft in unserem Land und in Europa ist zu wünschen, dass sie mit ihrem Projekt, ob mit oder ohne AfD, scheitert.