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DIE LINKE. Sachsen

Sarah Buddeberg zum historischen Christopher Street Day: Emanzipatorische Kämpfe verbinden!

 

Am heutigen 28. Juni jährt sich der Stonewall-Aufstand zum 51. Mal. Zum Jahrestag des historischen Christopher Street Day erklärt Sarah Buddeberg, Sprecherin für Gleichstellungs- und Queerpolitik sowie Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE:

„Am 28. Juni 1969 rebellierten Homosexuelle und Trans*personen in der Bar Stonewall Inn in der New Yorker Christopher Street gegen Polizeigewalt und für Gleichberechtigung. Seitdem wird weltweit auch mit Aktionen dafür gestritten, dass Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität gleichbehandelt werden. Es gibt heute viele Christopher Street Days an vielen Orten, auch wenn die Coronakrise viele dieser bunten Aufzüge verhindert. Doch die gewaltsamen Übergriffe auf queere Menschen vor mehr als einem halben Jahrhundert mahnen uns, dass es um weitaus mehr geht als um karnevaleske Paraden, die allen Spaß machen, die daran teilnehmen.

Wir stehen in einem harten Kampf um eine Gesellschaft ohne Angst. Diskriminierung ist Diskriminierung – egal ob sie wegen der Hautfarbe, der geschlechtlichen Identität, der sexuellen Orientierung oder des Aussehens eines Menschen erfolgt. Deshalb müssen wir die Kämpfe verbinden: ,Blacklivesmatter‘ und der Christopher Street Day hängen eng zusammen. Stets geht es um Sichtbarkeit und gleiche Rechte für Menschen, die anders aussehen, leben oder lieben als die Mehrheit der Gesellschaft.

Zivilgesellschaftlicher Einsatz gegen Diskriminierung muss vom Staat unterstützt werden. Die queere Vereinslandschaft gehört unter Bestandsschutz, auch bei den sächsischen Haushaltsverhandlungen.“


Pressemeldungen

DIE LINKE. Sachsen

Sarah Buddeberg zum historischen Christopher Street Day: Emanzipatorische Kämpfe verbinden!

 

Am heutigen 28. Juni jährt sich der Stonewall-Aufstand zum 51. Mal. Zum Jahrestag des historischen Christopher Street Day erklärt Sarah Buddeberg, Sprecherin für Gleichstellungs- und Queerpolitik sowie Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE:

„Am 28. Juni 1969 rebellierten Homosexuelle und Trans*personen in der Bar Stonewall Inn in der New Yorker Christopher Street gegen Polizeigewalt und für Gleichberechtigung. Seitdem wird weltweit auch mit Aktionen dafür gestritten, dass Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität gleichbehandelt werden. Es gibt heute viele Christopher Street Days an vielen Orten, auch wenn die Coronakrise viele dieser bunten Aufzüge verhindert. Doch die gewaltsamen Übergriffe auf queere Menschen vor mehr als einem halben Jahrhundert mahnen uns, dass es um weitaus mehr geht als um karnevaleske Paraden, die allen Spaß machen, die daran teilnehmen.

Wir stehen in einem harten Kampf um eine Gesellschaft ohne Angst. Diskriminierung ist Diskriminierung – egal ob sie wegen der Hautfarbe, der geschlechtlichen Identität, der sexuellen Orientierung oder des Aussehens eines Menschen erfolgt. Deshalb müssen wir die Kämpfe verbinden: ,Blacklivesmatter‘ und der Christopher Street Day hängen eng zusammen. Stets geht es um Sichtbarkeit und gleiche Rechte für Menschen, die anders aussehen, leben oder lieben als die Mehrheit der Gesellschaft.

Zivilgesellschaftlicher Einsatz gegen Diskriminierung muss vom Staat unterstützt werden. Die queere Vereinslandschaft gehört unter Bestandsschutz, auch bei den sächsischen Haushaltsverhandlungen.“