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Osten

Die Bilanz des „Beitritts“ ist für viele ernüchternd, trotz sanierter Innenstädte und Straßen. Ostdeutsche arbeiten länger, verdienen weniger, sind stärker von Arbeitslosigkeit und Armut bedroht, bekommen für gleiche Arbeit weniger Rente. In Spitzenpositionen sind sie rar. Alte Wunden liegen offen und werden von der Politik oft ignoriert: Ostdeutsche Erfahrungen wurden weggewischt, Kita-Netz, polytechnische Oberschulen, Polikliniken diffamiert. Viele hier fühlen sich geprellt, abgehängt.

Der Osten soll auf Augenhöhe mit dem Westen! Die Landesregierung muss für gleichwertige Lebensverhältnisse und gegen (Renten)Unrecht streiten. Die Treuhand-Politik ist aufzuarbeiten. Denn viele leiden noch immer darunter, dass Betriebe verscherbelt und dichtgemacht wurden: Wirtschaftskraft, Löhne und Renten nähern sich kaum an. Unternehmenszentralen fehlen. Während Täter mit Rendite und Renommee gesegnet sind, haben die Geschädigten unterbrochene Erwerbsbiografien, Dumpinglöhne, Niedrigrenten.


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Rico Gebhardt, MdL
Fraktionsvorsitzender