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Luise Neuhaus-Wartenberg: FSJ Pädagogik an allen Schulen dauerhaft ermöglichen!

DIE LINKE. Sachsen

Die Linksfraktion fordert die Staatsregierung auf, an allen Schulen die Möglichkeit zum Absolvieren eines Freiwilligen Sozialen Jahrs Pädagogik zu ermöglichen. Bisher waren nur Plätze im geringen dreistelligen Umfang pro Jahr verfügbar – Bedarf und Interesse seien größer, meint Luise Neuhaus-Wartenberg, Sprecherin der Linksfraktion für Bildungspolitik:

„Das Thema Lehrkräftemangel brennt noch immer – die Staatsregierung muss alle möglichen Wege gehen, um dieses selbstverursachte Problem zu lindern. FSJ-Kräfte brauchen Betreuung, sie bringen aber kurzfristig auch Entlastung im Unterrichtsalltag. Junge Menschen, die ein solches Jahr absolvieren wollen, sollten überall im Freistaat offene Schultüren einrennen. Stattdessen fehlen auch hier Plätze. So lässt Sachsen auch eine wichtige Möglichkeit ungenutzt, den so dringend benötigten Lehrkräfte-Nachwuchs zu fördern. Wer an einer Schule arbeiten soll, muss wissen, was dort passiert, was ein pädagogischer Beruf an Chancen bietet.

Damit lässt sich auch Studienabbrüchen vorbeugen. Es wäre besser, wenn mehr Studienanfängerinnen und Studienanfänger frühzeitig wüssten, ob der Lehrkraftberuf für sie geeignet ist und umgekehrt, damit möglichst alle zugelassenen Studierenden auch ihr Lehramtsstudium beenden. Sonst bleiben möglicherweise geeignete Personen außen vor.“

Pressemeldungen

DIE LINKE. Sachsen

Luise Neuhaus-Wartenberg: FSJ Pädagogik an allen Schulen dauerhaft ermöglichen!

 

Die Linksfraktion fordert die Staatsregierung auf, an allen Schulen die Möglichkeit zum Absolvieren eines Freiwilligen Sozialen Jahrs Pädagogik zu ermöglichen. Bisher waren nur Plätze im geringen dreistelligen Umfang pro Jahr verfügbar – Bedarf und Interesse seien größer, meint Luise Neuhaus-Wartenberg, Sprecherin der Linksfraktion für Bildungspolitik:

„Das Thema Lehrkräftemangel brennt noch immer – die Staatsregierung muss alle möglichen Wege gehen, um dieses selbstverursachte Problem zu lindern. FSJ-Kräfte brauchen Betreuung, sie bringen aber kurzfristig auch Entlastung im Unterrichtsalltag. Junge Menschen, die ein solches Jahr absolvieren wollen, sollten überall im Freistaat offene Schultüren einrennen. Stattdessen fehlen auch hier Plätze. So lässt Sachsen auch eine wichtige Möglichkeit ungenutzt, den so dringend benötigten Lehrkräfte-Nachwuchs zu fördern. Wer an einer Schule arbeiten soll, muss wissen, was dort passiert, was ein pädagogischer Beruf an Chancen bietet.

Damit lässt sich auch Studienabbrüchen vorbeugen. Es wäre besser, wenn mehr Studienanfängerinnen und Studienanfänger frühzeitig wüssten, ob der Lehrkraftberuf für sie geeignet ist und umgekehrt, damit möglichst alle zugelassenen Studierenden auch ihr Lehramtsstudium beenden. Sonst bleiben möglicherweise geeignete Personen außen vor.“