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Kommunale Theater in Finanznot, Theater Görlitz vor der Insolvenz – Franz Sodann: Der Freistaat muss die kulturelle Vielfalt retten!

DIE LINKE. Sachsen

Die Linksfraktion hat bereits zu den Verhandlungen zum Doppelhaushalt 2023/24 darauf hingewiesen, dass die sächsische Orchester- und Theaterlandschaft mangelhaft finanziert ist. Die Regierungskoalition hat die Änderungsanträge der Linksfraktion abgelehnt. Preissteigerungen und Tarifabschlüsse erhöhen absehbar den Kostendruck. Die drohende Insolvenz des Theaters in Görlitz zeige, wie dringend der Freistaat seine Zuschüsse erhöhen muss, meint der kulturpolitische Sprecher der Linksfraktion, Franz Sodann:

„Wenn die Kommunen die Kulturlandschaft nicht stützen können, muss der Freistaat handeln. Nach der Pandemie hatten es die Theater und Orchester endlich geschafft, die Konzerthäuser und Theatersäle wieder zu füllen. Ein Rückschritt in kärgliche Haustarifverträge, die Schließung ganzer Sparten oder gar die Insolvenz von Theatern wären fatale Einschnitte in die kulturelle Vielfalt. Insbesondere strukturschwache Regionen werden durch diese Angebote erst lebenswert! Kulturorte sind Diskursräume für die freie demokratische Gesellschaft. Der Freistaat ist in der Pflicht, die Kommunen so zu unterstützen, dass sie die Theater- und Orchesterlandschaft sichern können.“

Pressemeldungen

DIE LINKE. Sachsen

Kommunale Theater in Finanznot, Theater Görlitz vor der Insolvenz – Franz Sodann: Der Freistaat muss die kulturelle Vielfalt retten!

 

Die Linksfraktion hat bereits zu den Verhandlungen zum Doppelhaushalt 2023/24 darauf hingewiesen, dass die sächsische Orchester- und Theaterlandschaft mangelhaft finanziert ist. Die Regierungskoalition hat die Änderungsanträge der Linksfraktion abgelehnt. Preissteigerungen und Tarifabschlüsse erhöhen absehbar den Kostendruck. Die drohende Insolvenz des Theaters in Görlitz zeige, wie dringend der Freistaat seine Zuschüsse erhöhen muss, meint der kulturpolitische Sprecher der Linksfraktion, Franz Sodann:

„Wenn die Kommunen die Kulturlandschaft nicht stützen können, muss der Freistaat handeln. Nach der Pandemie hatten es die Theater und Orchester endlich geschafft, die Konzerthäuser und Theatersäle wieder zu füllen. Ein Rückschritt in kärgliche Haustarifverträge, die Schließung ganzer Sparten oder gar die Insolvenz von Theatern wären fatale Einschnitte in die kulturelle Vielfalt. Insbesondere strukturschwache Regionen werden durch diese Angebote erst lebenswert! Kulturorte sind Diskursräume für die freie demokratische Gesellschaft. Der Freistaat ist in der Pflicht, die Kommunen so zu unterstützen, dass sie die Theater- und Orchesterlandschaft sichern können.“