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Braunkohle

Sachsens CDU klammert sich an die Kohleverstromung. Es geht aber nicht mehr darum, ob nach 2040 noch Kohle abgebaut wird. Die Frage ist: Sind die Menschen in den Revieren auf die Zeit danach vorbereitet, haben sie eine wirtschaftliche Zukunft – oder gibt es eine ökonomische Bruchlandung? Aus dem halben Rückzug der LEAG kann schon bald ein ganzer werden.

Wir wollen stabile Bedingungen für alle, deren Arbeits-platz von der Kohle abhängt. Ein Strukturfonds von Bund und Ländern soll Forschung fördern und investieren. Als Brückentechnologie bieten sich Erdgaskraftwerke an. Wir müssen Energie aus regenerativen Trägern speichern können: die Lausitz und der Südraum Leipzigs könnten Kompetenzzentren der Energiewende werden. Dazu muss der Freistaat erneuerbare Energieträger fördern, auch durch finanzielle Bürgerbeteiligung an Windkraftanlagen. Zudem sollte die Staatsregierung Sicherheitsleistungen von den Kohleunternehmen fordern, damit die Folgekosten des Abbaus nicht an uns allen hängenbleiben.

 


Kontakt

Dr. Jana Pinka MdL
Sprecherin für Umweltpolitik und Ressourcenwirtschaft

Kontakt

Marco Böhme MdL
Sprecher für Klimaschutz, Energie und Mobilität