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Tierschutz

Tierschutzvereine und -verbände brauchen mehr Rechte und Unterstützung. Viele Tierheime leiden unter chronischem Geldmangel, obwohl die Zahl der beherbergten Tiere steigt und immer mehr exotische Tiere aufgenommen werden müssen. Den Beschäftigten bringt das Hungerlöhne. Wir finden: Der Freistaat sollte den Kommunen die Kosten erstatten, die für die Unterbringung von Fundtieren entstehen.

Auch sollte sich die Staatsregierung dafür einsetzen, dass die Rasseliste für gefährliche Hunde abgeschafft wird. Ob ein Hund beißt oder nicht, liegt vor allem an seiner Erziehung. Ohne Liste könnten die Tierheime solche Hunde leichter vermitteln. Damit auch weniger exotische Tiere zu Dauergästen in dem Heimen werden, sollten in Privathaushalten nur Arten erlaubt sein, die sich dort gut halten lassen. Für Wildtiere soll es in jedem Landkreis eine Auffangstation geben, ihre Haltung in Zirkussen wollen wir erschweren. Tiertransporte müssen strenger kontrolliert werden.


Kontakt

Susanne Schaper, MdL
Tierschutzpolitische Sprecherin